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Erin Perry – Reviews – Home of Rock - 2003

Home of Rock
Erin Perry - with „Wolfe“ at Hide Out, Munich, Germany 18:02.2003.

Noch ein „Special Event“ gab es an diesem Abend. Todd bat für einige Songs eine junge Frau als Gastsängerin auf die Bühne. Die Frau heisst Erin Perry, kommt aus L.A. und ist normalerweise Sängerin ihrer eigenen Band. Mein lieber Schwan. So eine Röhre hört man selten. Nicht nur das, man sieht ihr regelrecht an, was für einen Spass sie hat. T-O-L-L! Wenn Ihr Leser also irgendwann mal diesen Namen lest: Sofort hingehen!
Fred Schmidtlein

(English translation)

Plus a special event for the evening, Todd brought to the stage for a few songs a young woman from LA named Erin Perry. Normally singing with her own band (sic The Erin Perry Band). My dear swan. Such a strong voice you seldom hear. Not only that, you can also tell she‘s having fun. Terrific! If you hear this name, go there immediately!


Home of Rock
Erin Perry – with „Wolfe“ – opening for John Mayall – Georg Elser Halle, Munich 06.04.03

„Was für eine Stimme!“

(English translation)

„What a voice!“
Wilheim Tägblatt - The Erin Perry Band – at Village 21.02.03

Wo die wahren Stars touren
Erin Perry im „Village“

Habach – Würden Nickelback ihrem Song „How you remind me“ so performen wie die Sängerin Erin Perry ihn covert, so könnte man der Musik der amerikanischen Mainstreamrocker durchaus etwas abgewinnen. Aber Perry lässt sich schwer kopieren. Ihre Coverversionen haben oft mehr Feuer, Energie und Emotion, klingen oft authentischer und mitreissender als das Original – wie am Freitag im Habacher „Village“ vor rund 60 Musikbegeisterten.
Schon nachden ersten Songs brummte der Laden angesichts der powernden Show von Erin Perry und ihrer Band. Perfekte Inszenierung, technisch ausgefeiltes und professionelles Spiel und die alles dominierende Röhre der Sängerin aus Los Angeles; eine Garantie, die unweigerlich jedem Gast den Groove in die Hüfte pumpte. Zum ausgelassenen Mitwippen nd Tanzen animierten Hits wie „Mama told me not to come“. Kult-Regisseur Quentin Tarantino häte seine wahre Freude an den vier Musikern. Dreckiger Strassenrock und breiter, zäher Blues machten das Village, zum „Titty Twister“, nur ohne die freizügigen Bardamen.
Dafür aber mit der Schlagzeugmaschine Christian Springet, dessen Sticks über die Drums flogen und den perfekten Rhythmus zum Songmaterial Lieferten, am Bass: Jim Foitik, Profi seines Zeichens und in jeder Hinsicht das Sinnbild eines Bassisten. Heimlicher Star des Abends war aber Gitarrist Roby Goldzahn. Seine Finger jagten mit einer Leichtigkeit über die Saiten, erzeugten Riffs, an deren Existenz man bis dato zweifelte. Zeitweise kam das menschliche Auge bei der Schnelligkeit der Wechsel seiner Akkorde nicht mehr mit. Ein Gitarrenprofi auf sehr hohem Niveau, und das Publikum dankte ihm dafür mit Szenenapplau. Erin Perry und ihre Jungs führen den Beweis: Die wahren Stars stehen nict auf den Casting-Bühnen der Republik. Sondern rackern sich Abend für Abend in eigentümlicher Perfektion in den Live-Clubs dieses Landes ab.
Florian Nagy

"Erin Perry is star material. She has looks, pipes and personality to more than overshadow her competition...the lady has more soul than you'd find in a (shoe) store and more emotion than my lover after a quarrel".

Tom Kidd, Entertainment Editor
Music Connection, Los Angeles

"...der sensationellen Sängerin Erin Perry, heizten so ein, dass nach kurzer Zeit das ganze Bistro wippte, zuckte und tanzte..."

Kay Wörsching, Kay's Bistro
Style International, Germany